Zum Inhalt springen

Warum es Jakob gibt

Jakob AI ist in Baden-Baden entstanden, aus zwei Blickrichtungen auf dasselbe Problem: Ein Planungsbüro schreibt jedes Jahr Leistungsverzeichnisse, und fast jedes Mal fängt jemand wieder vorne an.

Die Bauindustrie dokumentiert alles und erinnert sich an nichts.

Finn Kohlbecker

Ein Büro weiß mehr, als es findet

Jedes abgeschlossene Projekt ist eine vollständige Antwort auf die Frage, wie dieses Haus ausschreibt: welche Positionen es setzt, wie es sie formuliert, in welcher Gliederung. Diese Antworten liegen auf Laufwerken. Gesucht wird trotzdem im Dateinamen, gefragt wird trotzdem die Kollegin, die am längsten dabei ist.

Irgendwann geht sie in Rente, und was sie im Kopf hatte, kommt nur noch aus den Leistungsverzeichnissen zurück, die sie geschrieben hat. Das war der Anfang: kein Katalog, aus dem man sich bedient, sondern ein Wissensspeicher aus dem eigenen Bestand.

Zwei Richtungen, ein Werkzeug

Wer ein Leistungsverzeichnis schreibt, muss beides kennen: die Baustelle und das System dahinter. An dieser Naht ist Jakob entstanden.

  • Porträt von Rafael Federhofer

    Rafael Federhofer

    CPOCo-Founder

    Die Jahre bei SAP und in KI-Agenturprojekten haben zu einer Überzeugung geführt: Ein System wird nicht dadurch gut, dass es mehr Knöpfe gibt, sondern dadurch, zwischen dem, was jemand will, und dem, was passiert, den besten Weg zu finden.

    LinkedIn
  • Porträt von Finn Kohlbecker

    Finn Kohlbecker

    CEOCo-Founder

    Daraus entstand Jakob, damit ein Büro auf seine eigenen abgeschlossenen Projekte zugreifen kann, statt sie zu archivieren und zu vergessen.

    LinkedIn

Wir sitzen in Baden-Baden und sind unter info@jakob-ai.com erreichbar. Ob Jakob zu Ihrem Büro passt, sagen wir Ihnen im Gespräch auch dann, wenn die Antwort nein lautet.